Das Land Tirol sichert regionale Schulstandorte

von Peter Spanblöchl

Im Zuge der Vorbereitungen für das kommende Schuljahr 2026/27 informieren wir Sie/euch über eine wichtige und positive Entwicklung:


Es ist gelungen, die Finanzierung zusätzlicher Planstellen im Bereich der allgemeinbildenden Pflichtschulen in Tirol weiterhin abzusichern.

Die Tiroler Landesregierung – insbesondere Landeshauptmann Anton Mattle und Bildungslandesrä-tin Cornelia Hagele – hat damit auch unter spürbarem budgetären Druck, ein klares Bekenntnis zu Tirols Schulen und zu guten Arbeitsbedingungen für Pädagoginnen und Pädagogen abgegeben.
Nach einer Phase, die vielfach von Unsicherheiten geprägt war, besteht nun Klarheit: Die notwendigen zusätzlichen Ressourcen stehen auch im Schuljahr 2026/27 zur Verfügung. Damit bleibt die Grund-lage erhalten, um die Qualität des Unterrichts zu sichern und Schulen weiterhin gezielt zu unterstützen.
Diese zusätzlichen Mittel sind entscheidend, um den steigenden Anforderungen im Schulalltag gerecht zu werden – etwa in den Bereichen Inklusion, Sprachförderung und Integration sowie im Umgang mit regional unterschiedlichen Rahmenbedingungen, insbesondere an Klein- und Kleinstschulen.
Als Gewerkschaft ist uns wichtig festzuhalten: Diese Entscheidung ist keine Selbstverständlichkeit. Gerade in Zeiten der Budgetkonsolidierung braucht es klare Prioritätensetzungen. Dass hier zugunsten der Bildung entschieden wurde, ist ein wichtiges Signal.
Gleichzeitig bleibt unser gemeinsames Ziel, die strukturellen Rahmenbedingungen weiter zu verbessern und langfristig eine ausreichende und verlässliche Finanzierung durch den Bund sicherzustellen.
Wir werden uns auch weiterhin mit Nachdruck für gute Arbeitsbedingungen, ausreichende Ressourcen und eine nachhaltige Entlastung im Schulalltag einsetzen.

© Land Tirol/DieFotografen

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